basisrenten.de - Die Basisrente oder "Rürup-Rente": Eine staatlich geförderte Altersvorsorge mit Steuervorteil & Pfändungssicherheit
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Berufsunfähigkeit versichern

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Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist zweifellos nach der Privaten Haftpflicht die wichtigste Versicherung überhaupt. Schließlich beruht die gesamte Lebensplanung auf dem Einkommen. Fällt dieses z.B. durch Krankheit von einem Tag auf den anderen weg, dann entsteht eine existenzbedrohende Lücke!

Die Rürup-Rente (“Basis-Rente”) bietet die Möglichkeit, die Beiträge zur Berufsunfähigkeits- versicherung steuerlich absetzen zu können!
Damit das funktioniert, dürfen maximal 49% des Gesamtbeitrags zur Versicherung für die Berufsun- fähigkeits-Zusatzversicherung aufgewendet werden.
Gerade in dieser Konstellation aber macht die Rürup-Rente (“Basis-Rente”) großen Sinn: Man sichert die Berufsunfähigkeit mit staatlicher Förderung ab und spart parallel noch für das Alter vor.

Warum eigentlich eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Die staatlichen Leistungen wurden auch im Bereich der Invaliditätsrenten in den letzten Jahren drastisch gekürzt. Wer ab dem 2. Januar 1961 geboren ist, erhält gar keine staatliche Berufsunfähigkeitsrente mehr. Hier gibt es nur noch eine „Erwerbsminderungsrente“ – doch diese ist gering und man bekommt sie nur dann in voller Höhe, wenn man weniger als drei Stunden täglich irgendeinen auch nur theoretisch denkbaren Beruf ausüben kann. Ob dieser der Lebensstellung oder Ausbildung entspricht, oder ob dieser Job überhaupt verfügbar ist, spielt gar keine Rolle.
Wer mehr als drei Stunden, aber weniger als sechs Stunden pro Tag diesen theoretischen Job ausüben könnte, bekommt immerhin die halbe (niedrige) Rente.

Danach ist man auf seine Rente angewiesen – also sollte die Berufsunfähigkeitsrente so hoch sein, daß davon auch die private Altersvorsorge weiter bespart werden kann. Denn woher soll sonst die Altersrente kommen (es wurde während der Berufsunfähigkeit ja auch nicht in die gesetzliche Rente eingezahlt)?

Daher ist private Vorsorge mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung unbedingt in ausreichender Höhe (mindestens monatliche Fixkosten) zwingend notwendig!
Die Versicherung zahlt ab Eintritt der Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente an den Versicherten aus – im Grunde genauso, wie vorher das Gehalt floß. Allerdings ist die Zahlung von der Dauer her begrenzt – meist auf das 60., 65. oder 67. Lebensjahr (je länger, desto höher der Beitrag).

Aber Vorsicht:
Keine andere Versicherung beinhaltet so viele Fußangeln wie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Wer hier nur auf den Preis achtet, wird im Fall von Berufsunfähigkeit möglicherweise trotzdem keine Leistungen von der Versicherung erhalten.

Es gibt ca. 60 Punkte, die vor einer Entscheidung geprüft werden sollten, um nicht die falsche Versicherung zu erwischen. 
Wir haben Ihnen im folgenden einige Punkte herausgesucht, auf die Sie unbedingt achten sollten:

Wichtige Punkte bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung:

  • Prognosezeitraum: Leistet der Versicherer laut Bedingungen bereits dann, wenn der Arzt eine Berufsunfähigkeitsdauer von „voraussichtlich 6 Monaten“ diagnostiziert?
    Tip: Auf eine schlechtere Formulierung wie „voraussichtlich dauerhaft“ sollten Sie sich keinesfalls einlassen!
     
  • Verweisungsverzicht: Gilt der Versicherte laut Bedingungen bereits als berufsunfähig, wenn er seinen zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben kann und verzichtet der Versicherer darauf, ihn auf einen anderen Beruf zu verweisen?
    Tip: Ideal ist, wenn nicht nur auf die sogenannte „abstrakte“ Verweisbarkeit, sondern sogar auch auf die „konkrete“ Verweisbarkeit verzichtet wird!
     
  • Nachprüfungsverfahren: Legt der Versicherer bei der Nachprüfung der Berufsunfähigkeit die gleichen Kriterien zugrunde wie bei der Erstprüfung?
    Tip: Hier sollte es auf keinen Fall eine Verschlechterung geben!
     
  • Rückwirkende Leistung: Zahlt der Versicherer die Rente auch rückwirkend ab Beginn der Berufsunfähigkeit, wenn Sie versäumt haben, ihm die Berufsunfähigkeit frühzeitig (innerhalb von drei Monaten) nach Eintritt zu melden?

    Tip: Mindestens bei Fahrlässigkeit sollte eine Leistung durch die Versicherung erfolgen müssen!
  • Mitwirkungspflichten: Verzichtet der Versicherer bedingungsgemäß weitgehend auf die Verpflichtung, daß alle ärztlichen Empfehlungen befolgt werden müssen?
    Tip: Dieser Verzicht ist ganz wichtig, da ansonsten z.B. auch Operationen oder anderes durchgeführt werden müssen, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden. Das sollte aber unseres Erachtens immer Privatsache des Versicherten sein!

Diese Punkte sind lediglich einige Beispiele für die Wichtigkeit von Bedingungsklauseln. Nutzen Sie hier unser Fachwissen, denn wir empfehlen ausschließlich Produkte mit TOP-Bedingungen!

 

 Gesetzliche Erwerbs-
 minderungsrente

Nach 78 Wochen ab Krankheitsbeginn erhalten Sie kein Geld mehr von der Krankenkasse. Dann zahlt der Rentenver- sicherungsträger (früher BfA oder LVA) eine Erwerbsminderungsrente, sofern Sie gesetzlich rentenversichert sind. Beamte erhalten Dienst- unfähigkeitsbezüge.

Diese Erwerbsminderungs- rente erhalten Sie bis zum Beginn der Altersrente, wenn Sie weniger als 6 Stunden pro Tag irgendeinen Beruf ausüben können.
Es gibt sie in zwei Stufen:

Können Sie weniger als 3 Stunden pro Tag arbeiten, dann erhalten Sie die volle Erwerbsmin- derungsrente.
Können Sie mehr als 3 Stunden, aber weniger als 6 Stunden pro Tag arbeiten, erhalten Sie die halbe Erwerbsmin- derungsrente.
Ist Ihnen irgendeine Berufstätigkeit von mehr als 6 Stunden pro Tag möglich, dann erhalten Sie überhaupt keine Rente.

Ihr bisheriger Beruf oder Ihre Eignungen spielen hierbei keine Rolle!
Nur für vor 1960 Geborene wird die halbe Erwerbsminderungsrente auch dann gezahlt, wenn sie in ihrem bisherigen oder einem zumutbaren anderen Beruf nicht mehr als 6 Stunden täglich arbeiten können.

 

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